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Nach nunmehr 21 Jahren gewerblicher (Neben-)Tätigkeiten

  • mit einem Einzelunternehmen im "Vertrieb von Endgeräten der Telekommunikationsbranche" (1996-2000),
  • mit einem Einzelunternehmen für "Onlinemarketing" (2001-2016) und zuletzt
  • als Gesellschafter und Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft mit den beiden Schwerpunkten "Alternative Investments" und "Onlinemarketing"

ziehe ich mich aus dem Unternehmertum zurück!

Das Gewerbe ist mit Wirkung zum 31. Juli 2017 abgemeldet worden. Mit der Löschung der Gesellschaft "INVOMAR UG (haftungsbeschränkt) ist eine Münchener Rechtsanwaltskanzlei beauftragt worden. Externe Verbindlichkeiten bestehen nicht. Vorhandenes Guthaben wird mit den Forderungen des Gesellschafters unter Verzicht des verbleibenden Betrages verrechnet. Somit steht einer Auflösung der Gesellschaft und anschließenden Löschung aus dem Handelsregister nichts mehr im Wege. Die mit der Gesellschaft geschlossenen Verträge über Leistungen, die auch privat genutzt werden können (z.B. Internet, Telefon, Webhosting), führe ich als Privatperson fort.

Berufliche Besinnung auf die Stärken ist nun angesagt.

Nach über 22 Jahren Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche – davon 15 Jahre als Geprüfte Werkschutzfachkraft – habe ich mich am letzten Wochenende dazu entschlossen, den Meisterabschluss in meiner Branche zu machen ("Meister für Schutz und Sicherheit", Infos siehe hier).

Nach 19 Jahren in Bayern

wollen meine Partnerin und ich wieder zurück in die alte Heimat. Da wohnt noch der "harte Kern" unseres Freundeskreises, dort sind wir im Schützenverein aktiv, und – ein nicht zu unterschätzender Punkt – unsere Eltern sind mittlerweile Rentner. Bei ihnen steht es mit der Gesundheit und Agilität nicht mehr so rosig wie zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens. Da möchte man einfach für die Eltern da sein und etwas zurückgeben! Und man kann in unserer favorisierten Gegend sehr günstig Wohneigentum erwerben! Statt 20 Jahre weiter über 850 Euro Miete zu zahlen, finanziert man mit dieser Rate dort ein ganzes Haus in dieser Zeit !

Aktuell laufen einige Bewerbungen im Raum Berlin/Brandenburg. Es sind viele interessante Möglichkeiten gegeben, unter anderem bewaffneter Objektschutz für Behörden und diplomatische Einrichtungen (auch mit Leitungsfunktionen). Aber es gibt auch schon ein konkretes Vorgespräch für die Einstellung als "richtige" Führungskraft beim Branchenprimus. Hier freue ich mich auf das persönliches Kennenlerngespräch.

Bei meiner Suche nach adäquaten Stellenangeboten stieß ich auf mehrere Inserate, bei denen der Meisterbrief Voraussetzung ist. Die Bezahlung liegt hier ca. 40 Prozent höher als für Mitarbeiter mit dem Facharbeiterbrief (also für Leute wie mich). Kann es also schaden, diesen Meisterabschluss zu machen? Mitnichten. Vorallem erkennen potenzielle neue Arbeitgeber so das Engagement und meine persönliche Stärke. Außerdem beteiligt sich der Staat über das ehemalige Meister-BaföG (jetzt neu "Aufstiegs-BaföG" genannt) auch noch an den Ausbildungs- und Prüfungskosten!

Reichertshofen, 25. Juli 2017


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Darf ich abschließend noch Ihre Aufmerksamkeit auf mein selbst geschriebenes Buch lenken? Dieses ist seit 2013 als Taschenbuch und als E-Book erhältlich: